Spunda da Plaids

Beschreibung

Die Spunda da Plaids in Brigels besteht zuoberst aus einem Plateau. Mit seiner besonderen Vegetation versprüht dieses Plateau einen Hauch von nordischer Heidelandschaft.

Südlich und westlich davon befinden sich senkrecht abfallende Felswände mit Rauhwackebildungen. Auf den Dolomitfelsen und in den Schutt- und Ge-röllhalden wachsen Legföhren, Relikte aus der Wiederbewaldung nach der letzten Eiszeit .

Im nördlichen Bereich der Spunda da Plaids gedeihen hochmontane Fich-tenwälder über karbonatreichem Substrat.

Das Gestein gehört zur Formation der älteren Trias und ist etwa 190 bis 225 Mio. Jahre alt. Bei der Entstehung der Alpen haben sich mehrere Schollen - in der Geologie als Decken bezeichnet - nordwärts bewegt und wurden zu-sammengedrückt und zerquetscht. Das Triasband des Grep da Plaids befin¬det sich an der Bruchstelle von einer dieser Schollen.

Das Band aus Rötidolomit und Anhydrit/Gips resp. Rauhwacke erstreckt sich vom Val Sinzera (Schlans) über Ruina Casti-Runcalatsch, Val Plaunca und Grep da Plaids bis zum Val Cuschina.

Von der Spunda da Plaids geniesst man eine herrliche Aussicht durch das Vorderrheintal Richtung Ilanz und Richtung Trun, auf die gegenüberliegende Terrasse von Obersaxen und die südlich angrenzenden Gebirgsmassive.

Der Grep da Plaids mit seiner speziellen Geologie, den markanten Erosions-formen und der besonderen Vegetation hat den Wert eines Geotopes von regionaler Bedeutung.

Die Spunda da Plaids in Brigels besteht zuoberst aus einem Plateau. Mit seiner besonderen Vegetation versprüht dieses Plateau einen Hauch von nordischer Heidelandschaft.

Südlich und westlich davon befinden sich senkrecht abfallende Felswände mit Rauhwackebildungen. Auf den Dolomitfelsen und in den Schutt- und Ge-röllhalden wachsen Legföhren, Relikte aus der Wiederbewaldung nach der letzten Eiszeit .

Im nördlichen Bereich der Spunda da Plaids gedeihen hochmontane Fich-tenwälder über karbonatreichem Substrat.

Das Gestein gehört zur Formation der älteren Trias und ist etwa 190 bis 225 Mio. Jahre alt. Bei der Entstehung der Alpen haben sich mehrere Schollen - in der Geologie als Decken bezeichnet - nordwärts bewegt und wurden zu-sammengedrückt und zerquetscht. Das Triasband des Grep da Plaids befin¬det sich an der Bruchstelle von einer dieser Schollen.

Das Band aus Rötidolomit und Anhydrit/Gips resp. Rauhwacke erstreckt sich vom Val Sinzera (Schlans) über Ruina Casti-Runcalatsch, Val Plaunca und Grep da Plaids bis zum Val Cuschina.

Von der Spunda da Plaids geniesst man eine herrliche Aussicht durch das Vorderrheintal Richtung Ilanz und Richtung Trun, auf die gegenüberliegende Terrasse von Obersaxen und die südlich angrenzenden Gebirgsmassive.

Der Grep da Plaids mit seiner speziellen Geologie, den markanten Erosions-formen und der besonderen Vegetation hat den Wert eines Geotopes von regionaler Bedeutung.

Standort
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