Kirche Sogn Giachen e Sogn Philipp, Morissen

Beschreibung

Die Kirche ist im Sommer von 08.30 - 19.30 Uhr und im Winter von 09.30 - 17.00 Uhr offen.

Die Kirche wird im Indulgenzbrief für St. Vincentius von 1345 erstmals urkundlich erwähnt und zwar unter dem Patrozinium St. Jakobus und Christophorus, doch ist der Nebentitel schon 1484 verschwunden. Die kirchliche Emanzipation von Pleif begann 1702 mit der Errichtung einer Kaplanei; 1807 Tauf- und Begräbnisrecht, 1907 Erhebung zur Pfarrei. Die ersterwähnte Kirche von 1345 verschwand 1484 (Bericht 1643). Neubau der heutigen Kirche 1867/68.

Von der alten Kirche wurde der Hochaltar übernommen.

Altar: Holzbau, um 1720. Zwei spätgotische Säulen St. Jakob und Johan Baptist. Tabernakel um 1680, Seitenaltäre 1709.

Sakristei: Gotisches Vortragekreuz, auf den Medaillons Haupt Christi und Pietà. Glocken von Gebr. Theus, Felsberg, 1885. Im Kloster Disentis befindet sich eine Glocken-Casula aus Seide, goldgelb und rot gemustert mit zwei überkreuzten Vogelhälsen, der Stab aus Cyperngold, um 1200. Im Schweizerischen Landesmuseum befindet sich eine Holzskulptur eines St. Martin aus dem 15. Jh.

(Text erfasst durch: Regiun Surselva)

Die Kirche ist im Sommer von 08.30 - 19.30 Uhr und im Winter von 09.30 - 17.00 Uhr offen.

Die Kirche wird im Indulgenzbrief für St. Vincentius von 1345 erstmals urkundlich erwähnt und zwar unter dem Patrozinium St. Jakobus und Christophorus, doch ist der Nebentitel schon 1484 verschwunden. Die kirchliche Emanzipation von Pleif begann 1702 mit der Errichtung einer Kaplanei; 1807 Tauf- und Begräbnisrecht, 1907 Erhebung zur Pfarrei. Die ersterwähnte Kirche von 1345 verschwand 1484 (Bericht 1643). Neubau der heutigen Kirche 1867/68.

Von der alten Kirche wurde der Hochaltar übernommen.

Altar: Holzbau, um 1720. Zwei spätgotische Säulen St. Jakob und Johan Baptist. Tabernakel um 1680, Seitenaltäre 1709.

Sakristei: Gotisches Vortragekreuz, auf den Medaillons Haupt Christi und Pietà. Glocken von Gebr. Theus, Felsberg, 1885. Im Kloster Disentis befindet sich eine Glocken-Casula aus Seide, goldgelb und rot gemustert mit zwei überkreuzten Vogelhälsen, der Stab aus Cyperngold, um 1200. Im Schweizerischen Landesmuseum befindet sich eine Holzskulptur eines St. Martin aus dem 15. Jh.

(Text erfasst durch: Regiun Surselva)

Standort
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