Kirche Nossadunna e Sogn Gion Battesta, Vrin

Beschreibung

Die Kirche ist offen.

Der mächtige Hochaltar von Johannes Ritz aus Selkingen im Goms lenkt den Blick zum Chor (2). Im Zentrum steht die spätgotische Strahlenkranzmaria mit dem Jesuskindlein (3). Interessant ist der Altar in der Seitenkapelle rechts. Immer wieder finden wir im Lugnez das Bild der Madonna, welche dem heiligen Dominikus sowie der heiligen Katharina von Siena einen Rosenkranz verteilt (4). Sie ist umgeben von den 15 Medaillons mit den Rosenkranzgeheimnissen. Als Predella dient der Rest eines Altars aus der Werkstatt von Ivo Strigel. Christus mit dem Segensgestus und der Weltkugel ist umgeben von den 12 Jüngern (5).

Ein weiteres Werk aus der Zeit der Gotik befindet sich gegenüber auf dem Josefs-Altar. Hier steht die Pietà, die vermutlich auch aus der Strigel-Werkstatt kommt (6). Ebenso eindrücklich ist das hoch oben hängende Kruzifix mit dem gemarterten Körper Jesu.

Weitere Kunstwerke birgt das Beinhaus, das mit seinem Fries aus Totenköpfen (8) auf die Funktion als Totenkapelle hinweist. Drinnen befindet sich ein weiterer Rosenkranzaltar. Ein separat aufgehängter spätgotischer Altaraufsatz (9) zeigt wiederum die Geheimnisse des Rosenkranzes.

Text und Bilder: Walter Müller (wmueller@hispeed.com) in Zusammenarbeit mit der Surselva Tourismus

Hier finden Sie, alle Veröffentlichungen von Walter Müller

Die Kräfte sind fast in der gesammten Kirche hoch, was eine Ausnahme darstellt. Im Chorbereich finden Sie neutrale Kraftqualitäten, wie sie früher zu Kultzwecken genutzt worden sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kapelle auf einem vorchristlichen Kultplatz entstand ist gross.

(Quellentext: Buch Orte der Magie)

Buch erhältlich bei: Surselva Tourismus AG, Info Val Lumnezia, Palius 32 D, 7144 Vella Tel. 0041 81 931 18 58, vallumnezia@surselva.info

Die Kirche ist offen.

Der mächtige Hochaltar von Johannes Ritz aus Selkingen im Goms lenkt den Blick zum Chor (2). Im Zentrum steht die spätgotische Strahlenkranzmaria mit dem Jesuskindlein (3). Interessant ist der Altar in der Seitenkapelle rechts. Immer wieder finden wir im Lugnez das Bild der Madonna, welche dem heiligen Dominikus sowie der heiligen Katharina von Siena einen Rosenkranz verteilt (4). Sie ist umgeben von den 15 Medaillons mit den Rosenkranzgeheimnissen. Als Predella dient der Rest eines Altars aus der Werkstatt von Ivo Strigel. Christus mit dem Segensgestus und der Weltkugel ist umgeben von den 12 Jüngern (5).

Ein weiteres Werk aus der Zeit der Gotik befindet sich gegenüber auf dem Josefs-Altar. Hier steht die Pietà, die vermutlich auch aus der Strigel-Werkstatt kommt (6). Ebenso eindrücklich ist das hoch oben hängende Kruzifix mit dem gemarterten Körper Jesu.

Weitere Kunstwerke birgt das Beinhaus, das mit seinem Fries aus Totenköpfen (8) auf die Funktion als Totenkapelle hinweist. Drinnen befindet sich ein weiterer Rosenkranzaltar. Ein separat aufgehängter spätgotischer Altaraufsatz (9) zeigt wiederum die Geheimnisse des Rosenkranzes.

Text und Bilder: Walter Müller (wmueller@hispeed.com) in Zusammenarbeit mit der Surselva Tourismus

Hier finden Sie, alle Veröffentlichungen von Walter Müller

Die Kräfte sind fast in der gesammten Kirche hoch, was eine Ausnahme darstellt. Im Chorbereich finden Sie neutrale Kraftqualitäten, wie sie früher zu Kultzwecken genutzt worden sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kapelle auf einem vorchristlichen Kultplatz entstand ist gross.

(Quellentext: Buch Orte der Magie)

Buch erhältlich bei: Surselva Tourismus AG, Info Val Lumnezia, Palius 32 D, 7144 Vella Tel. 0041 81 931 18 58, vallumnezia@surselva.info

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