Kapelle St. Nikolaus / S. Clau in Pugaus, Dardin

Beschreibung

Die Kapelle soll ehemals der Hl. Dreifaltigkeit geweiht gewesen sein. Für die Wahrscheinlichkeit dieser Überlieferung spricht das Bild des Aussenaltares. Ein Neubau von 1708-1710, soll auf die heutige Kapelle zurückgehen.

Beschreibung: Kleine, nach Nordosten gerichtete, gewölbte Kapelle mit flach geschlossenem, nischenartigen Chörlein, Viereckfenster und Lünette. Vor der Front ist eine gezimmerte Vorhalle mit einem von zwiebelförmiger Haube bekrönten Dachreiter angeordnet. Die Gewölbe sind völlig bemalt. Im Chor das jüngste Gericht. Einfacher Altar. Das Bild zeigt die Muttergottes zwischen St. Andreas, Nikolaus und Benedikt, um 1710. Auf dem Altar steht eine hochgotische Holzfigur des St. Nikolaus, Mitte des 14. Jh. In der Vorhalle links vom Eingang ein Aussenaltar mit dem Rest eines Dreifaltigkeitsbildes auf Holz, 17. Jh.

Glocke: Mit Inschriften.

(Text erfasst durch: Regiun Surselva)

Die Kapelle soll ehemals der Hl. Dreifaltigkeit geweiht gewesen sein. Für die Wahrscheinlichkeit dieser Überlieferung spricht das Bild des Aussenaltares. Ein Neubau von 1708-1710, soll auf die heutige Kapelle zurückgehen.

Beschreibung: Kleine, nach Nordosten gerichtete, gewölbte Kapelle mit flach geschlossenem, nischenartigen Chörlein, Viereckfenster und Lünette. Vor der Front ist eine gezimmerte Vorhalle mit einem von zwiebelförmiger Haube bekrönten Dachreiter angeordnet. Die Gewölbe sind völlig bemalt. Im Chor das jüngste Gericht. Einfacher Altar. Das Bild zeigt die Muttergottes zwischen St. Andreas, Nikolaus und Benedikt, um 1710. Auf dem Altar steht eine hochgotische Holzfigur des St. Nikolaus, Mitte des 14. Jh. In der Vorhalle links vom Eingang ein Aussenaltar mit dem Rest eines Dreifaltigkeitsbildes auf Holz, 17. Jh.

Glocke: Mit Inschriften.

(Text erfasst durch: Regiun Surselva)

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