Kapelle Sogn Andriu, Lumbrein/Sogn Andriu

Beschreibung

Schlüssel erhältlich bei Alison Langley, Tel. 079 523 20 16

Geschichte und Baugeschichte: Die Kapelle wurde 1660 erbaut und 1662 geweiht. Im Visitations-Protokoll von 1643 ist keine Andreaskapelle zu Lumbrein erwähnt.

Baubeschreibung: Die einheitlich barocke, nach Südost gerichtete Anlage besteht aus einem rechteckigen Schiff und eingezogenem, quadratischen Chor, beide mit grätigen Kreuzgewölben überdeckt. Viereckfenster mit stichbogigen Leibungen. Eingang glatt rundbogig, und befindet sich in der Nordwestfront. An der Fassade die Daten 1660 und 1666. Nachträglich erhöhtes einheitliches Satteldach.

Der Turm steht an der Nordostseite des Chores, hat rundbogige Schallfenster und eine barocke Kuppelhaube.

Wandmalereien: Das Kirchlein ist vollkommen ausgemalt. Im Chor an der Abschlusswand eine grössere Draperie, die als Umrahmung des früheren Altars diente. Im Schild links St. Placidus und Sigisbert. Im Hintergrund die Klosterkirche von Disentis vor dem Neubau und das dortige Schloss Caschliun. Der Hochaltar (aus Holz) ist ein Aufbau aus vier gewundenen Freisäulen und geschweiftem Giebel mit Baldachin.

Altarfragmente: Aus den in dieser Kapelle aufgestellten Altarteilen und Skulpturen sowie anderen, im Pfarrhaus aufbewahrten Fragmenten, lassen sich zwei gotische Flügelaltäre rekonstruieren, die sicher ehemals in der Pfarrkirche zu Lumbrein standen. Glocken: Mit Inschriften, 1660.

(Erfasst durch: Regiun Surselva)

Schlüssel erhältlich bei Alison Langley, Tel. 079 523 20 16

Geschichte und Baugeschichte: Die Kapelle wurde 1660 erbaut und 1662 geweiht. Im Visitations-Protokoll von 1643 ist keine Andreaskapelle zu Lumbrein erwähnt.

Baubeschreibung: Die einheitlich barocke, nach Südost gerichtete Anlage besteht aus einem rechteckigen Schiff und eingezogenem, quadratischen Chor, beide mit grätigen Kreuzgewölben überdeckt. Viereckfenster mit stichbogigen Leibungen. Eingang glatt rundbogig, und befindet sich in der Nordwestfront. An der Fassade die Daten 1660 und 1666. Nachträglich erhöhtes einheitliches Satteldach.

Der Turm steht an der Nordostseite des Chores, hat rundbogige Schallfenster und eine barocke Kuppelhaube.

Wandmalereien: Das Kirchlein ist vollkommen ausgemalt. Im Chor an der Abschlusswand eine grössere Draperie, die als Umrahmung des früheren Altars diente. Im Schild links St. Placidus und Sigisbert. Im Hintergrund die Klosterkirche von Disentis vor dem Neubau und das dortige Schloss Caschliun. Der Hochaltar (aus Holz) ist ein Aufbau aus vier gewundenen Freisäulen und geschweiftem Giebel mit Baldachin.

Altarfragmente: Aus den in dieser Kapelle aufgestellten Altarteilen und Skulpturen sowie anderen, im Pfarrhaus aufbewahrten Fragmenten, lassen sich zwei gotische Flügelaltäre rekonstruieren, die sicher ehemals in der Pfarrkirche zu Lumbrein standen. Glocken: Mit Inschriften, 1660.

(Erfasst durch: Regiun Surselva)

Standort
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